Ortung von Nierensteinen mittels Röntgenstrahlung vs. Kombination von Ultraschall und Röntgenstrahlung während extrakorporaler Nierensteinzertrümmerung (ESWL) – eine prospektiv randomisierte Studie zur Beurteilung von Desintegrationseffektivität und Strahlenexposition
Zusammenfassung der Studie
NIerensteine stellen weltweit eine der häufigsten Erkrankungen dar. Zur Diagnostik bedarf es ionisiernder Strahlung mittels Röntgenbild sowie einer Computertomographie ohne Kontrastmittel. Die häufigste Therapieform für Nieren- und Harnleitersteine ist sowohl in den europäischen als auch in den amerikanischen Richtlinien die extrakorporelle Stosswellenlithotripsie (ESWL). Die Fokussierung der Schallwellen erfolgt ebenfalls mittels ionisierender Strahlung. Auch die Erfolgskontrolle während des Eingriffes sowie Einstellung von weiteren Steinen erfolgt röntgengesteuert. Somit kommt es zur wiederholten Strahlenexposition des Patienten während der Diagnostik und der Intervention. Aufgrund der hohen Stein-Rezidivrate von bis zu 50% können somit durch Diagnostik und Therapie für einzelne Patienten relevante Strahlenbelastungen auftreten. Die neue Steinzertrümmerungsmaschiene der urologischen Klinik erlaubt die dauerhafte ultraschallgesteuerte Steinfokussierung und Desintetrationskontrolle mit dem Ziel der Reduktion der Strahlenexposition für den Patienten
(BASEC)
Untersuchte Intervention
Ultraschall unterstützte Steinzertrümmerung von Nierensteinen.
(BASEC)
Untersuchte Krankheit(en)
Patienten mit Nierensteinleiden zu deren Therapie eine extrakorporale Steinzertrümmerung (ESWL) gelapnt ist.
(BASEC)
• Männliche und weibliche Patienten im Alter von ≥ 18 Jahren • Schriftliche Einwilligung des Patienten nach erfolgter Aufklärung • Konventionell-radiologisch ortbare Konkremente der Niere oder des Nierenbeckens mit Indikation zur ESWL • Durchführbarkeit einer rückenmarksnahen Anästhesie oder Intubationsnarkose • Steingrösse < 20mm (BASEC)
Ausschlusskriterien
• Kontraindikation zur ESWL (Blutverdünner, Pyelonephritis, Schwangerschaft) • Steingrösse > 20mm • Behandlungsbedürftige Konkremente in der Gegenniere (BASEC)
Studienstandort
Bern
(BASEC)
Sponsor
Insel Gruppe AG Represented by: Prof. Dr. med. George N. Thalmann
(BASEC)
Kontakt für weitere Auskünfte zur Studie
Kontaktperson Schweiz
Felix Moltzahn
+41316322045
felix.moltzahn@clutterinsel.chInselspital, University Hospital of Bern
(BASEC)
Wissenschaftliche Auskünfte
nicht verfügbar
Name der bewilligenden Ethikkommission (bei multizentrischen Studien nur die Leitkommission)
Ethikkommission Bern
(BASEC)
Datum der Bewilligung durch die Ethikkommission
14.09.2016
(BASEC)
ICTRP Studien-ID
nicht verfügbar
Offizieller Titel (Genehmigt von der Ethikkommission)
Ultraschall unterstütze Steinortung vs. konventioneller Steinortung während extrakorporaler Stosswellenlithotripsie (ESWL) – eine prospektiv randomisierte Studie zur Beurteilung von Desintegrationseffektivität und Strahlenexposition (BASEC)
Wissenschaftlicher Titel
nicht verfügbar
Öffentlicher Titel
nicht verfügbar
Untersuchte Krankheit(en)
nicht verfügbar
Untersuchte Intervention
nicht verfügbar
Studientyp
nicht verfügbar
Studiendesign
nicht verfügbar
Ein-/Ausschlusskriterien
nicht verfügbar
nicht verfügbar
Primäre und sekundäre Endpunkte
nicht verfügbar
nicht verfügbar
Registrierungsdatum
nicht verfügbar
Einschluss des ersten Teilnehmers
nicht verfügbar
Sekundäre Sponsoren
nicht verfügbar
Weitere Kontakte
nicht verfügbar
Sekundäre IDs
nicht verfügbar
Angaben zur Verfügbarkeit von individuellen Teilnehmerdaten
nicht verfügbar
Weitere Informationen zur Studie
nicht verfügbar
Ergebnisse der Studie
Zusammenfassung der Ergebnisse
nicht verfügbar
Link zu den Ergebnissen im Primärregister
nicht verfügbar