Personalisierter Peptidimpfstoff bei Patienten mit sogenannten "soliden" Tumoren.
Résumé de l'étude
Diese Studie richtet sich an Patienten mit oder mit einer Vorgeschichte von Krebs, die metastatische, rezidivierende, lokal fortgeschrittene und/oder nicht resezierbare solide Tumoren haben. Die untersuchte Behandlung besteht aus einem personalisierten Impfstoff namens PVAX. Der Impfstoff besteht aus Proteinfragmenten, die als Peptide bezeichnet werden, synthetisch, aber spezifisch für jeden Patienten. Diese Peptide sind in der Lage, eine Immunantwort gegen den Tumor zu induzieren und ihn potenziell zu zerstören. Der Impfstoff wird durch subkutane Injektion zusammen mit einer zweiten Substanz (Adjuvans), die in Form einer Creme (Imiquimod) aufgetragen wird, verabreicht, um die Immunreaktion zu verstärken und zu verlängern. Ziel der Studie ist es, die Machbarkeit und Sicherheit eines personalisierten Impfstoffs zu bewerten, der zusätzlich zur Standardbehandlung verabreicht wird. Die Studie wird auch die Fähigkeit des Impfstoffs analysieren, eine Immunantwort zu induzieren, um erste Daten zur Wirksamkeit des Impfstoffs zu erhalten.
(BASEC)
Intervention étudiée
PVAX, ein personalisierter Impfstoff auf Basis von Proteinfragmenten, die als Peptide bezeichnet werden.
(BASEC)
Maladie en cours d'investigation
Fortgeschrittene solide Tumoren
(BASEC)
Die Patienten müssen an einem fortgeschrittenen soliden Tumor leiden und eine Standardbehandlung für ihre onkologische Erkrankung erhalten oder abgeschlossen haben. Die Patienten werden je nach Krebsart in eine der folgenden vier Kategorien eingeteilt: • Gruppe 1 „Adjuvant“: Patienten mit lokal fortgeschrittener Erkrankung (Stadium III) oder metastasierendem Krebs (Stadium IV), die die Standardbehandlung abgeschlossen haben, keine Krankheitszeichen aufweisen, aber weiterhin ein hohes Risiko für ein Wiederauftreten haben. • Gruppe 2 „Erste Linie“: Patienten mit neu diagnostizierten, nicht resezierbaren oder metastasierenden Tumoren (Stadium III/IV), für die eine kurative Standardbehandlung nicht in Betracht gezogen werden kann. Diese Patienten erhalten in der Regel eine systemische palliative Erstlinientherapie (Chemotherapie, zielgerichtete Therapie oder Immuntherapie) mit nicht kurativem Ziel. • Gruppe 3 „Progressiv“: Patienten, deren Erkrankung trotz Standardtherapien fortgeschritten ist und keine wirksame Option mehr besteht. Diese Personen haben eine aktive progressive Erkrankung, nachdem sie die verfügbaren Behandlungen erschöpft haben. In dieser Kohorte kann der Impfstoff als Rettungstherapie im Rahmen einer refraktären Erkrankung verabreicht werden. • Gruppe 4 „Rekurrierend“: Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren (metastasierend oder nicht resezierbar), die die Erstbehandlung abgeschlossen haben und eine Progression oder ein Wiederauftreten erfahren haben und nun eine Standardbehandlung der zweiten oder späteren Linie (z. B. Chemotherapie oder Immuntherapie) erhalten und noch nicht als refraktär gegenüber allen Optionen erklärt wurden. (BASEC)
Critères d'exclusion
- Schwangere oder stillende Frauen - Aktive Autoimmunerkrankung, die eine systemische Immunsuppression erfordert - Erkrankung oder Stoffwechselstörung, körperliche Untersuchung oder Laborergebnis, das die Verabreichung eines experimentellen Medikaments kontraindiziert oder den Patienten einem hohen Risiko für behandlungsbedingte Komplikationen aussetzt. (BASEC)
Lieu de l’étude
Genève, Autre
(BASEC)
Genolier
(BASEC)
Sponsor
GSMN Suisse SA - Clinique de Genolier
(BASEC)
Contact pour plus d'informations sur l'étude
Personne de contact en Suisse
Lana E. Kandalaft
+41 79 616 19 91
lkandalaft@clutterswissmedical.netSwiss Medical Network - Clinique de Genolier
(BASEC)
Informations scientifiques
non disponible
Nom du comité d'éthique approbateur (pour les études multicentriques, uniquement le comité principal)
Commission cantonale d'éthique du Vaud
(BASEC)
Date d'approbation du comité d'éthique
09.01.2026
(BASEC)
Identifiant de l'essai ICTRP
non disponible
Titre officiel (approuvé par le comité d'éthique)
Étude de phase 1/2 évaluant la sécurité, la faisabilité et l'immunogénicité d'un vaccin peptidique personnalisé chez des patients atteints de tumeurs solides et recevant ou ayant complété un traitement standard (BASEC)
Titre académique
non disponible
Titre public
non disponible
Maladie en cours d'investigation
non disponible
Intervention étudiée
non disponible
Type d'essai
non disponible
Plan de l'étude
non disponible
Critères d'inclusion/exclusion
non disponible
non disponible
Critères d'évaluation principaux et secondaires
non disponible
non disponible
Date d'enregistrement
non disponible
Inclusion du premier participant
non disponible
Sponsors secondaires
non disponible
Contacts supplémentaires
non disponible
ID secondaires
non disponible
Résultats-Données individuelles des participants
non disponible
Informations complémentaires sur l'essai
non disponible
Résultats de l'essai
Résumé des résultats
non disponible
Lien vers les résultats dans le registre primaire
non disponible