Informazioni generali
  • Categoria della malattia Altro (BASEC)
  • Fase dello studio N/A (ICTRP)
  • Stato di reclutamento reclutamento completato (BASEC/ICTRP)
  • Luogo dello studio
    Zurigo
    (BASEC)
  • Responsabile dello studio Dr. med. dent. Marc Balmer marc.balmer@zzm.uzh.ch (BASEC)
  • Fonte dati BASEC: Importato da 13.01.2026 ICTRP: Importato da 12.04.2025
  • Ultimo aggiornamento 13.01.2026 13:16
HumRes38918 | SNCTP000002283 | BASEC2016-00840 | DRKS00011039

Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie zum Vergleich von zwei Materialien für implantatgetragene Brücken im Seitenzahnbereich: Zirkonoxid versus Metall-Keramik

  • Categoria della malattia Altro (BASEC)
  • Fase dello studio N/A (ICTRP)
  • Stato di reclutamento reclutamento completato (BASEC/ICTRP)
  • Luogo dello studio
    Zurigo
    (BASEC)
  • Responsabile dello studio Dr. med. dent. Marc Balmer marc.balmer@zzm.uzh.ch (BASEC)
  • Fonte dati BASEC: Importato da 13.01.2026 ICTRP: Importato da 12.04.2025
  • Ultimo aggiornamento 13.01.2026 13:16

Descrizione riassuntiva dello studio

Das Standardprozedere für die Verankerung einer Brücke auf zwei Implantaten sieht vor, dass jeweils ein sogenanntes „Abutment“ (= Zwischenteil) die Verbindung zwischen den Implantaten und der Brücke herstellt. Als Material für die Abutments kommen Metalle (Titan, Gold) und sehr stabile Keramiken (wie z.B. Zirkonoxid) in Frage. Abutments aus Metall werden wegen ihrer hohen Stabilität bei Implantaten im Bereich der Backenzähne mit hohen Kaukräften bevorzugt. Ein Abutment aus Gold wird direkt mit einer ästhetischen Keramik ummantelt. Damit ist ein Abutment nicht mehr ein separates Teil, sondern integraler Bestandteil der Brücke. Anschliessend wird die Brücke auf das Implantat geschraubt. Ein Abutment aus Titan kann nur ungenügend mit einer ästhetischen Keramik ummantelt werden. Titan kann aber als Plattform verwendet werden, um eine Brücke, die vollständig aus Keramik besteht, darauf festzukleben. Damit werden die Abutments aus Titan ebenfalls ein integraler Bestandteil der Brücke. Die Brücke kann dann auf die Implantate geschraubt werden. Diese Abutments aus Titan wurden entwickelt, um metallfreie Brücken zu erlauben. Zudem wird vermieden, dass die Keramik der Brücke direkt mit dem Implantat in Kontakt steht. Dieser Bereich steht bei Kaubelastungen unter starkem Stress, den Metalle besser auffangen können als Keramiken. Das Material für die Brücke besteht vollständig aus der sehr stabilen Keramik Zirkonoxid. Diese wird mit keramischen Farben ästhetisch bemalt. Das Ziel der Studie ist es herauszufinden, mit welchem Material für die Brücke (Zirkonoxid oder Metall-Keramik) bessere Resultate erzielt werden in Bezug auf technische und biologische Aspekte.

(BASEC)

Intervento studiato

Bedarf für eine dreigliedrige Brücke auf einem Prämolaren- und einem Molaren-Implantat

(BASEC)

Malattie studiate

Bedarf für eine dreigliedrige Brücke auf einem Prämolaren- und einem Molaren-Implantat

(BASEC)

Criteri di partecipazione
• Bedarf für eine dreigliedrige Brücke auf einem Prämolaren- und einem Molaren-Implantat • Mind. ein Gegenzahn vorhanden • Mind. ein Nachbarzahn vorhanden • Die Implantatposition ermöglicht eine verschraubte Rekonstruktion (BASEC)

Criteri di esclusione
• Rauchen von mehr als 15 Zigaretten pro Tag (BASEC)

Luogo dello studio

Zurigo

(BASEC)

Switzerland (ICTRP)

Sponsor

Zentrum für Zahnmedizin Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin Dr. med. dent. Marc Balmer

(BASEC)

Contatto per ulteriori informazioni sullo studio

Persona di contatto in Svizzera

Dr. med. dent. Marc Balmer

+41 44 634 04 04

marc.balmer@zzm.uzh.ch

Universität Zürich Zentrum für Zahnmedizin Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin Plattenstrasse 11, 8032 Zürich

(BASEC)

Informazioni generali

Zentrum fr Zahnmedizin, Klinik fr Rekonstruktive Zahnmedizin, Universitt Zrich

+41 44 634 04 04

goran.benic@zzm.uzh.ch

(ICTRP)

Informazioni scientifiche

Zentrum f?r Zahnmedizin, Klinik f?r Rekonstruktive Zahnmedizin, Universit?t Z?rich

+41 44 634 04 04

goran.benic@zzm.uzh.ch

(ICTRP)

Nome del comitato etico approvante (per studi multicentrici solo il comitato principale)

Commissione etica Zurigo

(BASEC)

Data di approvazione del comitato etico

03.07.2017

(BASEC)


ID di studio ICTRP
DRKS00011039 (ICTRP)

Titolo ufficiale (approvato dal comitato etico)
Monolithic zirconia versus porcelain-fused-to-metal implant-supported fixed partial dentures in the posterior jaw region: a randomized controlled clinical trial (BASEC)

Titolo accademico
Monolithische Zirkonia versus porzellanverblendete Metallimplantat-gestützte festsitzende Teilprothesen im posterioren Kieferbereich: eine randomisierte kontrollierte klinische Studie - Mono ZrO2-Brücke (ICTRP)

Titolo pubblico
Monolithische Zirkonia versus porzellanverblendete Metallimplantat-gestützte festsitzende Teilprothesen im posterioren Kieferbereich: eine randomisierte kontrollierte klinische Studie (ICTRP)

Malattie studiate

K08.1 Verlust von Zähnen aufgrund von Unfall, Extraktion oder lokaler Parodontalerkrankung K08.1 (ICTRP)

Intervento studiato
Gruppe 1: Drei-Einheiten-Implantat-gestützte Brücke mit monolithischer Zirkonia-Rekonstruktion (LAVA Plus Zirkonia, verbunden mit titangestütztem Abutment)
Gruppe 2: Drei-Einheiten-Implantat-gestützte Brücke mit porzellanverblendeter Metallrekonstruktion. (ICTRP)

Tipo di studio
interventional (ICTRP)

Disegno dello studio
Zuteilung: Randomisierte kontrollierte Studie; Maskierung: Offen (keine Maskierung verwendet); Kontrolle: aktiv; Zuweisung: parallel; Zweck des Studiendesigns: Behandlung (ICTRP)

Criteri di inclusione/esclusione
Einschlusskriterien: Notwendigkeit einer drei-Einheiten-FPD, die von einem Implantat im Prämolarenbereich und einem Implantat im Molarenbereich (erster Prämolar-erster Molar oder zweiter Prämolar-zweiter Molar) unterstützt wird
Vorhandensein mindestens eines antagonistischen Zahns
Vorhandensein mindestens eines benachbarten Zahns
Implantatposition, die eine schraubengehaltene FPD ermöglicht
(ICTRP)

Ausschlusskriterien: Rauchen > 15 Zigaretten / Tag

Endpoint primari e secondari
Das primäre Ergebnis der Studie ist die Rate der Keramikfrakturen (USPHS-Kriterien) nach 1, 3 und 5 Jahren (ICTRP)

Sekundäre Endpunkte werden bei jedem Nachsorgetermin (1, 3 und 5 Jahre) bewertet.
� Der marginale Knochenstand wird auf einem periapikalen Röntgenbild bewertet.
� Die biologischen Ergebnisse werden durch Messen der Taschentiefen mit einer Parodontalsonde und Blutung bei der Sondierung bewertet.
� Die Überlebensrate der Krone wird anhand standardisierter USPHS-Kriterien bewertet.
� Die Abnutzungsrate der Krone und des Antagonisten wird durch eine Silikonabformung bewertet.
(ICTRP)

Data di registrazione
06.09.2016 (ICTRP)

Inclusione del primo partecipante
09.11.2016 (ICTRP)

Sponsor secondari
non disponibile

Contatti aggiuntivi
Goran I. Benic, goran.benic@zzm.uzh.ch, +41 44 634 04 04, Zentrum fr Zahnmedizin, Klinik fr Rekonstruktive Zahnmedizin, Universitt Zrich (ICTRP)

ID secondari
2016-00840 (ICTRP)

Risultati-Dati individuali dei partecipanti
JaDas Manuskript wird verfügbar gemacht, sobald es von der Zeitschrift akzeptiert wird (ICTRP)

Ulteriori informazioni sullo studio
http://drks.de/search/en/trial/DRKS00011039 (ICTRP)

Risultati dello studio

Riepilogo dei risultati

non disponibile

Link ai risultati nel registro primario

non disponibile