Allgemeine Informationen
  • Krankheitskategorie Geistes- und Verhaltenskrankheiten (BASEC)
  • Rekrutierungsstatus Rekrutierung abgeschlossen (BASEC/ICTRP)
  • Studienstandort
    Bern
    (BASEC)
  • Studienverantwortliche Stefanie J. Schmidt stefanie.schmidt@unibe.ch (BASEC)
  • Datenquelle(n) BASEC: Import vom 10.02.2026 ICTRP: N/A
  • Letzte Aktualisierung 10.02.2026 16:01
HumRes58928 | SNCTP000005085 | BASEC2022-D0036

Online-Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen

  • Krankheitskategorie Geistes- und Verhaltenskrankheiten (BASEC)
  • Rekrutierungsstatus Rekrutierung abgeschlossen (BASEC/ICTRP)
  • Studienstandort
    Bern
    (BASEC)
  • Studienverantwortliche Stefanie J. Schmidt stefanie.schmidt@unibe.ch (BASEC)
  • Datenquelle(n) BASEC: Import vom 10.02.2026 ICTRP: N/A
  • Letzte Aktualisierung 10.02.2026 16:01

Zusammenfassung der Studie

Unser Online-Programm EMPATIA zielt darauf ab, das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit junger Menschen langfristig zu stärken. So lernen die Jugendlichen in diesem Programm unter anderem, wie sie besser mit Sorgen, Stress, geringem Selbstvertrauen, Konflikten mit anderen Menschen oder auch unangenehmen Gefühlen wie Wut, Angst oder Traurigkeit umgehen können. Dies sind Fähigkeiten, die bekanntermassen für die weitere Entwicklung aller Jugendlichen hilfreich sind und sie widerstandsfähiger gegen Stress machen. In dieser Studie wollen wir untersuchen, ob das Programm hilfreich ist, wie es funktioniert und welche Jugendlichen am meisten davon profitieren. Für unsere Studie suchen wir 152 Jugendliche aus der Schweiz, die online am EMPATIA-Programm teilnehmen. Um die Wirksamkeit wissenschaftlich zu untersuchen, werden alle Jugendlichen nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt, damit die Unterschiede verglichen werden können. Die eine Gruppe erhält bereits zu Beginn der Studie Zugang zum EMPATIA-Programm, die andere Gruppe nach 12 Monaten.

(BASEC)

Untersuchte Intervention

Online-Programm EMPATIA

 

Bei den Inhalten des EMPATIA-Programms handelt es sich um kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen, die bereits in Studien untersucht wurden und sich bewährt haben. Diese Interventionen zielen auf Mechanismen ab, von denen wiederholt festgestellt wurde, dass sie der Entwicklung mehreren psychischen Störungen bei Jugendlichen zugrunde liegen: Verhaltensvermeidung, wiederholtes negatives Denken einschliesslich Grübeln, Sorgen und Intoleranz gegenüber Ungewissheit, Emotionsregulation, selbstkritischer Perfektionismus und Zurückweisungssensibilität. Das Programm besteht aus 8 Modulen. Es wird empfohlen, jede Woche ein Modul mit einer Dauer von etwa 60 Minuten zu absolvieren und so oft wie möglich zusätzliche Beispiele, Übungen für den Alltag und Tagebücher zu verwenden. Darüber hinaus werden alters- und geschlechtsspezifische Themen und Erfahrungsberichte angeboten, die von jedem Teilnehmenden ausgewählt werden können. Die Intervention ermöglicht die Anpassung der Inhalte durch zusätzlich wählbare Themen wie zwischenmenschliche Konflikte, Selbstwertgefühl und soziale Unterstützung sowie extra Beispiele (z. B. wenn die vorherrschende Emotion Wut oder Traurigkeit ist). Die Informationen werden in der Regel durch kurze Videoclips, Beispiele aus Erfahrungsberichten, Audios, interaktiven Elementen und Cartoons anstelle von textbasierten Teilen präsentiert. Am Ende jedes Moduls gibt es ein kurzes Quiz, mit dem die Teilnehmenden das Gelernte überprüfen und festigen können.

Die Teilnehmenden werden von E-Coaches begleitet, die fortgeschrittene Master-Studierende in Klinischer Psychologie des Kinders- und Jugendalters sind.

(BASEC)

Untersuchte Krankheit(en)

Subklinische generelle Psychopathologie

(BASEC)

Kriterien zur Teilnahme
Unterzeichnete Einverständniserklärung der Teilnehmenden (falls ≥ 14 Jahre) oder der Erziehungsberechtigten (falls < 14 Jahre). Die Teilnehmenden sind zwischen 12 und 18 Jahre alt. Die Teilnehmenden geben in den Fragebögen der 12-monatigen Nachuntersuchung der EMERGE-Studie an, einen leichten Leidensdruck oder eine Beeinträchtigung in einem der befragten Bereiche zu haben. Die Teilnehmenden haben Zugang zum Internet und verfügen über ein Smartphone, Tablet oder PC. Die Teilnehmenden verfügen über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache. (BASEC)

Ausschlusskriterien
Aktuelle oder vergangene Diagnose gemäss dem "Diagnostischen Interview für psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen" (Kinder-DIPS, Margraf et al., 2017; Schneider et al., 2017) bei Studienbeginn. Punktzahl von "3" auf dem Suizid-Item des PHQ-A (Johnson et al., 2002) oder aktive Suizidpläne im diagnostischen Telefoninterview (Kinder-DIPS, Margraf et al., 2017; Schneider et al., 2017) bei Studienbeginn. (BASEC)

Studienstandort

Bern

(BASEC)

nicht verfügbar

Sponsor

Universität Bern Institut of Psychology

(BASEC)

Kontakt für weitere Auskünfte zur Studie

Kontaktperson Schweiz

Stefanie J. Schmidt

+41 31 684 82 63

stefanie.schmidt@unibe.ch

University of Bern

(BASEC)

Wissenschaftliche Auskünfte

nicht verfügbar

Name der bewilligenden Ethikkommission (bei multizentrischen Studien nur die Leitkommission)

Ethikkommission Bern

(BASEC)

Datum der Bewilligung durch die Ethikkommission

22.06.2022

(BASEC)


ICTRP Studien-ID
nicht verfügbar

Offizieller Titel (Genehmigt von der Ethikkommission)
Randomized Controlled Trial on the efficacy of a transdiagnostic online prevention approach in adolescents (EMPATIA) (BASEC)

Wissenschaftlicher Titel
nicht verfügbar

Öffentlicher Titel
nicht verfügbar

Untersuchte Krankheit(en)
nicht verfügbar

Untersuchte Intervention
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Studientyp
nicht verfügbar

Studiendesign
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Ein-/Ausschlusskriterien
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nicht verfügbar

Primäre und sekundäre Endpunkte
nicht verfügbar

nicht verfügbar

Registrierungsdatum
nicht verfügbar

Einschluss des ersten Teilnehmers
nicht verfügbar

Sekundäre Sponsoren
nicht verfügbar

Weitere Kontakte
nicht verfügbar

Sekundäre IDs
nicht verfügbar

Angaben zur Verfügbarkeit von individuellen Teilnehmerdaten
nicht verfügbar

Weitere Informationen zur Studie
nicht verfügbar

Ergebnisse der Studie

Zusammenfassung der Ergebnisse

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Link zu den Ergebnissen im Primärregister

nicht verfügbar