Blutsperren-induzierter Muskelschaden während der Implantation einer Knie-Totalprothese
Descrizione riassuntiva dello studio
Für Knieoperationen, wie die Implantation einer Knie-Totalprothese, wird standardmässig eine Blutsperre am Oberschenkel verwendet. Damit wird die Blutzufuhr zum fusswärts gerichteten Gewebe während der Operation unterbrochen. Zur Zeit sind zwei Varianten der Blutsperre allgemein akzeptiert und werden je nach Zentrum und Vorliebe des operierenden Chirurgen angewandt: Erstens eine lange Blutsperre während 90-120 Minuten, die während der ganzen Operation ein optimales chirurgisches Feld garantiert und Blutverluste und damit die Gabe von Fremdblut verhindert. Zweitens eine kurzzeitige Anwendung der Blutsperre während weniger als 30 Minuten. In diesem zweiten Fall wird die Blutsperre nur während der Zementierung der Knieprothese angelegt. Aufgrund der Anwendung einer Blutsperre, insbesondere bei längerer Dauer, kann im betroffenen Gewebe eine Schwellung entstehen, die für die Patienten Schmerzen und eine möglicherweise verlängerte Heilungsphase zur Folge hat. Für die Implantation einer Knie-Totalprothese wurde das aber bisher nie untersucht. Im Hinblick auf den Einsatz spezifischer Medikamente zur Verhinderung dieser Schwellung, wollen wir in dieser Studie erfassen, wie sich die Dauer der Blutsperre auf diese Entzündungsreaktion auswirkt. Idealerweise könnte damit in Zukunft eine längere Blutsperre angewandt werden, mit entsprechenden Vorteilen in Bezug auf das klinische Resultat und den Blutverlust und ohne den Nachteil einer Schwellung.
(BASEC)
Intervento studiato
Anwendung einer Oberschenkel-Blutsperre während der Implantation einer Knie-Totalprothese
(BASEC)
Malattie studiate
Reperfusionsschaden, der durch den Einsatz einer Oberschenkel-Blutsperre (Tourniquet) während einer Knieoperation entsteht.
(BASEC)
Elektive Knie-Totalprothese (BASEC)
Criteri di esclusione
Alter unter 18 oder über 90 Jahre, Trauma, Infektionen (BASEC)
Luogo dello studio
Berna
(BASEC)
Sponsor
CSL Behring AG, Bern, Switzerland
(BASEC)
Contatto per ulteriori informazioni sullo studio
Persona di contatto in Svizzera
Robert Rieben
+41 79 304 47 51
robert.rieben@clutterunibe.chDBMR, University of Bern
(BASEC)
Informazioni scientifiche
non disponibile
Nome del comitato etico approvante (per studi multicentrici solo il comitato principale)
Commissione d'etica Berna
(BASEC)
Data di approvazione del comitato etico
02.08.2017
(BASEC)
ID di studio ICTRP
non disponibile
Titolo ufficiale (approvato dal comitato etico)
Prevention of ischemia/reperfusion injury by C1 esterase inhibitor (C1 INH): Assessment of reperfusion injury in total knee arthroplasty (BASEC)
Titolo accademico
non disponibile
Titolo pubblico
non disponibile
Malattie studiate
non disponibile
Intervento studiato
non disponibile
Tipo di studio
non disponibile
Disegno dello studio
non disponibile
Criteri di inclusione/esclusione
non disponibile
non disponibile
Endpoint primari e secondari
non disponibile
non disponibile
Data di registrazione
non disponibile
Inclusione del primo partecipante
non disponibile
Sponsor secondari
non disponibile
Contatti aggiuntivi
non disponibile
ID secondari
non disponibile
Risultati-Dati individuali dei partecipanti
non disponibile
Ulteriori informazioni sullo studio
non disponibile
Risultati dello studio
Riepilogo dei risultati
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Link ai risultati nel registro primario
non disponibile